{"id":3217,"date":"2023-05-11T19:44:34","date_gmt":"2023-05-11T17:44:34","guid":{"rendered":"https:\/\/ecobnb.de\/blog\/?p=3217"},"modified":"2023-05-11T20:24:07","modified_gmt":"2023-05-11T18:24:07","slug":"kalkalpen-nationalpark-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ecobnb.de\/blog\/2023\/05\/kalkalpen-nationalpark-geschichte\/","title":{"rendered":"Kalkalpen: Ein Nationalpark und seine Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<p>\u00d6sterreichs Natursch\u00f6nheit wird in vielen Winkeln dieses vielf\u00e4ltigen Landes sichtbar. Vor allem aber in den sechs Nationalparks, die zum Verweilen und Genie\u00dfen einladen. Einer davon ist der <strong>Nationalpark Kalkalpen<\/strong>. Im S\u00fcden Ober\u00f6sterreichs in den ober\u00f6sterreichischen Voralpen gelegen, beeindruckt das Gebiet vor allem durch seinen reichen und urt\u00fcmlichen Waldbestand. Jahrhundertealte Buchenw\u00e4lder sind dort die Hauptakteure und lassen ein wohltuendes Meer aus Gr\u00fcnt\u00f6nen entstehen. Tats\u00e4chlich ist der Nationalpark Kalkalpen nach einigen Erweiterungen heute das gr\u00f6\u00dfte geschlossene Waldgebiet \u00d6sterreichs. Die ausgedehnten W\u00e4lder beeindrucken aber nicht nur durch ihre Naturbelassenheit, sondern auch durch ihre Artenvielfalt. Hier tummeln sich einzigartige Pflanzen und Tiere. Zu den interessanten <a href=\"https:\/\/www.dilly.at\/de\/services\/nationalpark-fakten\/91-148.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fakten rund um den Nationalpark Kalkalpen<\/a> geh\u00f6rt auch, dass hier die \u00e4lteste Buche Europas steht \u2013 sie soll bereits 546 Jahre auf dem Buckel bzw. auf der Baumrinde haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Flora und Fauna k\u00f6nnen sich hier deshalb weitgehend unber\u00fchrt entfalten, weil die unter Naturschutz stehenden Landschaften noch nicht von Wohngebieten oder \u00f6ffentlichen Verkehrswegen durchdrungen werden. Zudem befindet sich hier eines der l\u00e4ngsten ununterbrochenen Bachsysteme des \u00f6stlichen Alpenlandes \u2013 es umfasst rund 200 Kilometer. Das Wasser tritt dabei aus mehr als 800 Quellen zu Tage, die \u00fcber die gesamte Schutzzone verteilt sind. Als international anerkanntes Naturschutzgebiet hat der Nationalpark Kalkalpen also enorm viel zu bieten \u2013 angefangen von vielf\u00e4ltigen Wanderwegen bis hin zu Informationszentren, die viel Wissen bereithalten.<\/p>\n\n\n\n<h2>Lage und Gebiet des Nationalparks Kalkalpen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img width=\"840\" height=\"490\" src=\"https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px.jpg\" alt=\"Lage und Gebiet des Nationalparks Kalkalpen\" class=\"wp-image-3221\" srcset=\"https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px.jpg 840w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-536x313.jpg 536w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-768x448.jpg 768w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-344x201.jpg 344w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption>Photo via Canva PRO<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Nationalpark Kalkalpen liegt in den ober\u00f6sterreichischen Voralpen. Er ist \u00fcber 20.000 Hektar gro\u00df und umfasst das Reichraminger Hintergebirge und <a href=\"https:\/\/aboyonadventures.at\/tag\/sengsengebirge\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">das Sengsengebirge<\/a>, einen Ausl\u00e4ufer der alpinen Kalkalpen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hauptkamm des Sengsengebirges ist zirka 20 km lang. Dabei sticht der Hohe Nock besonders ins Auge \u2013 er ist mit 1963 Metern der h\u00f6chste Gipfel. Die niedrigste Stelle des Nationalparks liegt wiederum auf 396 Metern Seeh\u00f6he. Damit umfasst der Nationalpark Kalkalpen nicht nur \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dftes geschlossenes Waldgebiet, sondern deckt auch ein gro\u00dfes H\u00f6henspektrum ab.<\/p>\n\n\n\n<h2>Die Geschichte des Nationalparks Kalkalpen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img width=\"840\" height=\"490\" src=\"https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-2.jpg\" alt=\"Kalkalpen\" class=\"wp-image-3222\" srcset=\"https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-2.jpg 840w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-2-536x313.jpg 536w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-2-768x448.jpg 768w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-2-344x201.jpg 344w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption>Photo via Canva PRO<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Herzst\u00fcck des Nationalparks Kalkalpen sind die ausgedehnten Buchenw\u00e4lder. Doch auch der Mensch ist schon lange ein Teil der Geschichte dieser Region \u2013 bereits in der Steinzeit sollen Menschen auf dem heutigen Gebiet des Nationalparks Kalkalpen gelebt haben. Die artenreichen W\u00e4lder und die gro\u00dfe Anzahl an nat\u00fcrlichen H\u00f6hlen, die die Region zu bieten hat, machten das Gebiet zu einem idealen Lebensraum. Die ersten Menschen sollen sich daher bereits rund 18.000 Jahre v. Chr. dort angesiedelt haben. Darauf lassen Steinartefakte schlie\u00dfen, die im Nixloch in der Gemeinde Losenstein gefunden wurden. Fundst\u00fccke j\u00fcngeren Datums, aus der Zeit um 10.000 v. Chr. und sp\u00e4ter, zeigen, dass dar\u00fcber hinaus schon bald nach dem ersten Auftauchen von Menschen eine dichte Besiedlung des heutigen Naturschutzgebietes stattgefunden haben muss, die sich bis ins Gebirge und zu den Gipfeln erstreckte. In sp\u00e4teren Epochen lebten die Menschen in den Kalkalpen vor allem von der Eisenverh\u00fcttung und nutzten das Holz der weiten Waldlandschaften f\u00fcr die Energiegewinnung. Das Sengsengebirge hat seinen Namen \u00fcbrigens vom Handwerk der Sensenherstellung, das dort besonders h\u00e4ufig anzutreffen war.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der fr\u00fchen Besiedlung sind zeitgleich gro\u00dfe Gebiete unber\u00fchrt geblieben \u2013 diese nat\u00fcrliche Artenvielfalt erachtete man bald als sch\u00fctzenswert. Bereits 1970 gab es daher erste Bestrebungen, ein Naturschutzgebiet zu errichten, um den alten Waldbestand sowie seltene Pflanzen und Tiere vor dem Einfluss des Menschen abzuschirmen. Gut zehn Jahre sp\u00e4ter \u2013 im Jahre 1983 \u2013 fanden sich somit auch rasch insgesamt 35 Natur- und Umweltvereinigungen zur \u201eArbeitsgemeinschaft Hintergebirge\u201c zusammen und stellten sich gegen den geplanten Bau eines Kraftwerkes auf dem Gebiet des heutigen Nationalparks. So bewahrten sie die Natur f\u00fcr das sp\u00e4tere Schutzgebiet.<\/p>\n\n\n\n<p>1989 unterzeichneten die ober\u00f6sterreichischen Alpin- und Naturschutzverb\u00e4nde schlie\u00dflich die sogenannte \u201eMollner Erkl\u00e4rung\u201c, die die Grundlage f\u00fcr die Schaffung eines Nationalparks bildete. Die Unterzeichneten forderten darin \u201edie Schaffung eines Nationalparks nach internationalem Vorbild im Raum Reichraminger Hintergebirge, Sengsengebirge, Haller Mauern, Warscheneckstock und Totes Gebirge\u201c (Quelle: www.kalkalpen.at). Der Mollner Erkl\u00e4rung folgte schon bald die offizielle Zustimmung der Ober\u00f6sterreichischen Landesregierung in zwei einstimmigen Regierungsbeschl\u00fcssen. 1990 wurde wiederum die Planungsstelle Nationalpark Kalkalpen eingerichtet. Und nur einen Monat sp\u00e4ter folgte die Gr\u00fcndung des Vereins \u201eNationalpark Kalkalpen\u201c, dessen Ziel die \u201eSchaffung, Erhaltung und F\u00f6rderung des Nationalparks Kalkalpen mit internationaler Anerkennung der IUCN\u201c wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Dezember 1996 verabschiedete die Ober\u00f6sterreichische Landesregierung schlie\u00dflich einstimmig das Nationalparkgesetz, das per Verordnung vom 21 Juli 1997 die Schaffung des Nationalparks Kalkalpen zun\u00e4chst auf einer Fl\u00e4che von 16.509 Hektar erm\u00f6glichte. Im April folgte wiederum die Gr\u00fcndung der \u201eNationalpark O.\u00f6. Kalkalpen Gesellschaft\u201c, in der der Bund und das Land Ober\u00f6sterreich gemeinsam als Betreiber des Nationalparks auftreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die urspr\u00fcngliche Fl\u00e4che des Naturschutzgebietes wurde so im Laufe der Jahre bis auf die heute bestehenden 20.850 Hektar erweitert.<\/p>\n\n\n\n<h2>Lebensraum f\u00fcr die Artenvielfalt<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img width=\"840\" height=\"490\" src=\"https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-3.jpg\" alt=\"Kalkalpen\" class=\"wp-image-3224\" srcset=\"https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-3.jpg 840w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-3-536x313.jpg 536w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-3-768x448.jpg 768w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-3-344x201.jpg 344w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption>Photo via Canva PRO<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Hauptanliegen der Unterst\u00fctzer des Nationalparks Kalkalpen ist der Erhalt der gro\u00dfen Artenvielfalt, die in dem Naturschutzgebiet vorherrscht. Dort sind zahlreiche Tier- und Pflanzenarten heimisch, die als gef\u00e4hrdet gelten und in vielen Regionen bereits ihren Lebensraum verloren haben. Oder in Zahlen: Rund 2.800 der 46.000 in \u00d6sterreich heimischen Tierarten sind mittlerweile vom Aussterben bedroht. Die au\u00dfergew\u00f6hnliche Artenvielfalt speziell im Nationalpark Kalkalpen leistet deshalb einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Im Naturschutzgebiet leben rund 50 S\u00e4ugetierarten und 80 Brutvogelarten. Wie urt\u00fcmlich die W\u00e4lder des Naturschutzgebietes sind, zeigt auch die ungew\u00f6hnlich hohe Population des Wei\u00dfr\u00fcckenspechtes. Diese Art ist zwar grunds\u00e4tzlich in \u00d6sterreich heimisch, im Nationalpark Kalkalpen k\u00f6nnen aber j\u00e4hrlich bis zu 130 Brutpaare gez\u00e4hlt werden \u2013 eine Populationsdichte, die R\u00fcckschl\u00fcsse auf den dort vorherrschenden ungest\u00f6rten Lebensraum der V\u00f6gel zul\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>In den H\u00f6hlen und W\u00e4ldern der Region leben au\u00dferdem 17 verschiedene Fledermausarten und Forscher konnten dar\u00fcber hinaus rund 1.500 verschiedene Schmetterlingsarten klassifizieren. In den bis heute als Urwald deklarierten Waldfl\u00e4chen konnten zudem 21 sogenannte Urwald-Relikt-K\u00e4ferarten nachgewiesen werden. Sie brauchen, wie viele andere Pflanzen- und Tierarten, die urt\u00fcmlichen knorrigen und teils abgestorbenen B\u00e4ume, die in einem Urwald nat\u00fcrlicherweise in ausreichender Form vorkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine besondere Zufluchtsst\u00e4tte ist der Nationalpart auch f\u00fcr den Steinadler, den Fischotter, den Wanderfalken, den Schwarzstorch und den Luchs geworden. Sie gelten als besonders gef\u00e4hrdet und stehen daher bereits auf der \u201eRoten Liste gef\u00e4hrdeter Arten\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann ist da auch noch das gro\u00dfe Buchenspektrum des Nationalparks. Gleich sechs unterschiedliche Buchengesellschaften sind hier anzutreffen. 26 Prozent der Bewaldung gelten als nat\u00fcrlich, 50 Prozent als naturnah. Einzelne Bereiche des Naturschutzgebietes, die f\u00fcr die Nutzung durch den Menschen und f\u00fcr die Forschung bislang unzug\u00e4nglich geblieben sind, sollen sogar ein besonders hohes Alter aufweisen und k\u00f6nnen aufgrund ihrer Unber\u00fchrtheit als Urw\u00e4lder eingestuft werden. Au\u00dfergew\u00f6hnlich ist dabei das gleichzeitige Vorkommen von Buchen- und L\u00e4rchenw\u00e4ldern, eine besondere Auspr\u00e4gung der <a href=\"https:\/\/www.wanderdoerfer.at\/kalkgebirge\/\">Kalkalpen<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die 5.250 Hektar an gesch\u00fctzten Buchenw\u00e4ldern im Nationalpark Kalkalpen bilden gemeinsam mit den 1.965 Hektar im Wildnisgebiet D\u00fcrrenstein <a href=\"https:\/\/www.weltnaturerbe-buchenwaelder.at\/nationalpark-kalkalpen\/\">\u00d6sterreichs erstes UNESCO Weltnaturerbe<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2>Zahlen und Fakten zum Nationalpark Kalkalpen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img width=\"840\" height=\"490\" src=\"https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-1.jpg\" alt=\"Kalkalpen\" class=\"wp-image-3225\" srcset=\"https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-1.jpg 840w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-1-536x313.jpg 536w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-1-768x448.jpg 768w, https:\/\/ecobnb.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/4\/2023\/04\/Kalkalpen-840-\u00d7-490-px-1-344x201.jpg 344w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption>Photo via Canva PRO<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Errichtet:<\/strong> 25. Juli 1997<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong> 20.850 Hektar<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zonierung:<\/strong> 89 % Naturzone, 11 % Bewahrungszone<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Naturr\u00e4umliche Gliederung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>81 % Wald<\/p>\n\n\n\n<p>8 % Latschen<\/p>\n\n\n\n<p>6 % Almen und Wiesen<\/p>\n\n\n\n<p>5 % Fels und Schutt<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Grundbesitz:<\/strong> 88 % Republik (\u00d6sterreichische Bundesforste), 11 % Privatbesitz sowie 1 % Gemeindebesitz<\/p>\n\n\n\n<p><strong>International anerkannt:<\/strong> als Nationalpark (IUCN Kategorie II) seit 1998, Ramsar Schutzgebiet (Feuchtgebiet weltweiter Bedeutung) seit 2004 und Natura 2000 Gebiet (Europaschutzgebiet) seit 2004, UNESCO-Weltnaturerbe, Mitglied von Nationalparks Austria \/ ALPARK \/ greenAlps \/ Wilde Europe \/ European Wilderness Society<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seeh\u00f6he:<\/strong> 385 bis 1.963 Meter (Hoher Nock)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hauptgesteinsarten:<\/strong> Wettersteinkalk, Hauptdolomit<\/p>\n\n\n\n<p>(Quelle: www.kalkalpen.at)<\/p>\n\n\n\n<p><em>Cover image: photo via Canva PRO<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6sterreichs Natursch\u00f6nheit wird in vielen Winkeln dieses vielf\u00e4ltigen Landes sichtbar. 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